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| Der blaue Engel
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| D - 1930
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| Länge: 108 Min.
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| Regie: Josef von Sternberg
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| Hauptdarsteller: Emil Jannings, Marlene Dietrich, Kurt Gerron, Rosa Valetti, Hans Albers
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| Inhalt:
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| Die Tragödie eines pedantischen Gymnasialprofessors am Ende des 19.
Jahrhunderts, der sich durch die Leidenschaft für eine Tingeltangel-Sängerin
lächerlich macht und sich schließlich zugrunde richtet. Erschütternde
Charakterstudie von Emil Jannings und Ausgangspunkt für Marlene Dietrichs
Weltkarriere als Vamp in Sternbergs kongenialer, wenn auch literarisch nicht
exakter Verfilmung von Heinrich Manns "Professor Unrat".
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V87/1167
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| Der Golem, wie er in die Welt kam
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| D - 1920
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| Länge: 87 (16 Bild./s) Min.
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| Regie: Paul Wegener, Carl Boese
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| Hauptdarsteller: Paul Wegener, Albert Steinrück, Lyda Salmonova, Ernst Deutsch, Otto Gebühr
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| Inhalt:
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| 16. Jahrhundert: Rabbi Loew, der geistliche Führer der jüdischen Gemeinschaft in Prag, ein Magier und Meister der schwarzen Kunst, haucht einer Lehmstatue
Leben ein. Der Koloß rettet dem Kaiser das Leben, worauf dieser ein Dekret,
das die Vertreibung der Juden aus Prag verordnet, widerruft. Als der Golem
sich infolge einer verhängnisvollen Konstellation der Gestirne gegen seinen
Schöpfer auflehnt, bricht ein kleines Mädchen seine Lebenskraft. Wegeners Film
war einer der künstlerisch wie geschäftlich größten Erfolge der deutschen
Stummfilmproduktion, dessen außergewöhnliche, von Jugendstil und
Expressionismus bestimmte Bild- und Dekorgestaltung nichts an suggestiver
Wirkung eingebüßt hat.
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V87/1274
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| Der Tunnel
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| (Le Tunnel)
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| D/F - 1933
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| Länge: 77 (Orig. 81) Min.
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| Regie: Kurt Bernhardt
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| Hauptdarsteller: Paul Hartmann, Olly von Flint, Attila Hörbiger, Gustaf Gründgens, Ferdinand Marian, Josef Eichheim, Will Dohm, Max Weydner, Elga Brink, Otto Wernicke, Georg Henrich, Max Schreck, Beppo Brem, Erna Fentsch
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| Inhalt:
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| Die Verfilmung eines seinerzeit berühmten utopischen Romans von Bernhard Kellermann. In großer Besetzung spielt sich die heute noch spannende
Geschichte einer Untertunnelung des Atlantiks ab, die ein fanatischer
Ingenieur gegen Sabotageakte durchsetzt. Filmhistorisch interessant, in seiner
Aussage von allzu pathetischem Fortschrittsoptimismus geprägt.
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V88/0284
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| Der Untertan
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| DDR - 1951
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| Länge: 104 Min.
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| Regie: Wolfgang Staudte
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| Hauptdarsteller: Werner Peters, Paul Esser, Sabine Thalbach, Renate Fischer, Hans-Georg Laubenthal, Friedrich Maurer, Ernst Legal, Erich Nadler, Gertrud Bergmann, Carola Braunbock, Emmy Burg, Eduard von Winterstein, Harry Riebauer
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| Inhalt:
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| Die faszinierende Charakterstudie eines karrieresüchtigen Opportunisten und Reaktionärs: Der streng erzogene Sohn eines Fabrikanten in einer Kleinstadt
macht schon früh die Erfahrung, daß es besser ist, sich jeder Form von Macht
zu beugen und ihr zu dienen. Als Korpsstudent wird er zum kaisertreuen
Patrioten, der ein Leben in Anpassung und Doppelmoral wählt. Die in der
Darstellung hervorragende Verfilmung von Heinrich Manns gleichnamigem Roman
ist ein scharfer politischer Angriff auf den alten Preußengeist, die unter dem
Deckmantel des historischen Rückblicks jede Art staatlicher Totalität
anprangert. Menschen und Situationen sind satirisch überzeichnet, durch
raffinierte Montage und Überblendungen werden Kontrastwirkungen mit
aufrüttelnder Wirkung erzielt. Tendenziös und uneinheitlich gerät der Film
dadurch, daß der karikaturistischen Zeichnung der Reaktionäre eine pathetische
Überhöhung der Arbeiter und Sozialdemokraten gegenübersteht.
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V87/1216
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| Der zerbrochene Krug
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| D - 1937
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| Länge: 85 Min.
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| Regie: Gustav Ucicky
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| Hauptdarsteller: Emil Jannings, Friedrich Kayßler, Elisabeth Flickenschildt, Max Gülstorff, Lina Carstens
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| Inhalt:
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| Wortgetreue Verfilmung des klassischen Lustspiels von Heinrich von Kleist. Emil Jannings, der als Dorfrichter Adam über seinen eigenen Sündenfall zu
Gericht sitzt, gestaltet diese Rolle meisterhaft, auch die übrigen Darsteller
spielen hervorragend. Ein Film von bleibendem Rang.
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V88/0323
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| Die Blechtrommel
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| (Le Tambour)
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| D - 1978
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| Länge: 145 Min.
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| Regie: Volker Schlöndorff
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| Hauptdarsteller: David Bennent, Angela Winkler, Mario Adorf, Daniel Olbrychski, Katharina Thalbach, Heinz Bennent, Andréa Ferréol, Charles Aznavour, Mariella Oliveri, Ilse Pagé, Otto Sander
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| Inhalt:
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| An seinem dritten Geburtstag verweigert der 1924 in der Freien Stadt Danzig geborene Oskar Matzerath weiteres Wachstum und Teilnahme an der Welt der
Erwachsenen. Auf seiner Blechtrommel artikuliert das ewige Kind seinen Protest
gegen Nazis und Mitläufer, und erst nach Kriegsende faßt Oskar den Beschluß,
wieder zu wachsen, um mitzubestimmen. Schlöndorffs brillant inszenierte,
weitgehend werktreue Verfilmung des Romans von Günter Grass. Eine opulente
Bestseller-Verfilmung voller sinnlicher Kraft. Der Film wurde u.a. mit dem
"Oscar" für den "besten nichtenglischsprachigen Film" ausgezeichnet.
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V87/1260
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| Die Brücke
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| D - 1959
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| Länge: 103 Min.
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| Regie: Bernhard Wicki
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| Hauptdarsteller: Volker Bohnet, Fritz Wepper, Michael Hinz, Frank Glaubrecht, Cordula Trantow, Volker Lechtenbrink, Karl Michael Balzer, Günther Hoffmann, Günter Pfitzmann, Wolfgang Stumpf, Georg Lehn
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| Inhalt:
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| Wickis mit Preisen überhäufter Antikriegsfilm. Eine Schar deutscher Jungen verteidigt 1945, völlig sinnlos, eine unwichtige Brücke bei einer Kleinstadt
im Bayerischen Wald vor den anrückenden Amerikanern. Der Film enthüllt im
Mißbrauch jugendlicher Unbefangenheit und Ideale zugleich den schlimmen
Aberwitz des Krieges. Das bedeutende Thema fand eine erschütternde und
zugleich sachliche Gestaltung.
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V87/1022 und V88/1221
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| Die Drei von der Tankstelle
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| D - 1930
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| Länge: 97 Min.
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| Regie: Wilhelm Thiele
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| Hauptdarsteller: Lilian Harvey, Willy Fritsch, Oskar Karlweis, Heinz Rühmann, Olga Tschechowa, Fritz Kampers, Kurt Gerron, Gertrud Wolle, Felix Bressart
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| Inhalt:
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| Der kommerziell erfolgreichste UFA-Film der frühen 30er Jahre, entstanden zur Zeit der schlimmsten Arbeitslosigkeit in Deutschland. Drei mittellos gewordene
Freunde verkaufen ihr Auto und machen mit dem Erlös eine Tankstelle auf. Da
sie sich in dasselbe Mädchen verlieben, ergeben sich Verwirrungen und
Verwechslungen bis zum heiteren Ende. Der schwungvolle, sehr unterhaltsame
Film erfand durch den virtuosen Umgang mit Erzählung, Tanz und integrierter
Musik eine damals neue filmische Form. Er ließ die kleine Handlung mit Liedern
besingen, die äußerst populär wurden und den Erfolg des Films mit begründeten
(u.a. "Ein Freund, ein guter Freund", "Lieber, guter Herr Gerichtsvollzieher",
"Liebling, mein Herz läßt dich grüßen").
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V88/0325
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| Die 1000 Augen des Dr. Mabuse
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| (IL DIABOLICO DR. MABUSE; LE DIABOLIQUE DOCTEUR MABUSE)
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| D/I/F - 1960
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| Länge: 104 Min.
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| Regie: Fritz Lang
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| Hauptdarsteller: Dawn Addams, Peter van Eyck, Wolfgang Preiss, Werner Peters, Gert Fröbe, Lupo Prezzo, Reinhard Kolldehoff, Howard Vernon, Bruno W. Pantel, Andrea Checchi, Nico Pepe, David Cameron, Rolf Moebius, Albert Bessler
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| Inhalt:
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| Ein nach der Weltherrschaft strebender genialer Verbrecher kontrolliert ein Luxushotel, indem er durch geheime "Fernsehaugen" in jedes Zimmer blicken und
die Gäste manipulieren kann. Eines seiner Opfer ist ein amerikanischer
Multimillionär, der zunächst durch Galanterie und später durch Liebe in ein
fingiertes Mordkomplott gerät, aber gemeinsam mit einem getarnten Agenten und
einem Kriminalkommissar den Kampf aufnimmt. Fritz Langs letzter Film liegt auf
der Sensationsebene all jener Krimis, die zur selben Zeit produziert wurden.
Deshalb kann er zwangsläufig nie die filmischen Qualitäten seiner alten
"Mabuse"-Erfolge ("Dr. Mabuse, der Spieler", "Das Testament des Dr. Mabuse")
erreichen, betreibt aber dennoch ein unterhaltsam-reizvolles Spiel mit
doppelbödigen Perspektiven, Trugbildern und falschem Schein.
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V87/1032
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| Große Freiheit Nr. 7
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| D - 1943/44
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| Länge: 109 (Orig. 112) Min.
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| Regie: Helmut Käutner
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| Hauptdarsteller: Hans Albers, Ilse Werner, Hans Söhnker, Gustav Knuth, Günther Lüders, Helmut Käutner
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| Inhalt:
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| Ein ehemaliger Seemann ist in St. Pauli als Stimmungssänger und Lebensgefährte einer Nachtlokal-Chefin gestrandet. Die unerfüllte Liebe zu einer sehr jungen
Frau bringt den rauhen Seebären dazu, dem "Milieu" lebewohl zu sagen und
wieder auf einem Schiff anzuheuern. Deftiges Seemannsgarn verbindet sich mit
nüchternem Realismus und heftigen Gefühlen, authentischer Atmosphäre und einem
Hauch von Resignation. Der straff inszenierte Film zeigt Albers als
Schauspieler und Sänger von seiner besten Seite. Er war im Dritten Reich -
nicht aber im deutschbesetzten Ausland - verboten. Guter alter Kintopp,
farblich reizvoll in Agfacolor gestaltet.
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V87/937
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| Hunde, wollt ihr ewig leben ?
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| D - 1958
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| Länge: 97 Min.
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| Regie: Frank Wisbar
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| Hauptdarsteller: Joachim Hansen, Ernst Wilhelm Borchert, Peter Carsten, Carl Lange, Horst Frank, Armin Dahlen, Alexander Kerst, Gunnar Möller, Richard Münch, Wolfgang Preiss, Sonja Ziemann
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| Inhalt:
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| Der mit Spielfilmmitteln unternommene Versuch eines Gesamtbildes der
Katastrophe von Stalingrad (1942/43). Am Faden des geschichtlichen Geschehens
begleitet die Handlung ihre Hauptfigur, einen anfangs nationalsozialistisch
gesinnten Offizier, vom Beginn der Einkesselung bis zur Kapitulation der 6.
Armee. Im ganzen ist es der Regie gelungen, sich von der Unredlichkeit
üblicher Kommerz-Kriegsfilme jener Jahre zu entfernen. Die Ansätze zu einem
realistischen Drama des Massenschicksals reichen aus, auch die mögliche
Wirkung positiv zu sehen.
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V87/1259
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| Kleider machen Leute
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| D - 1940
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| Länge: 107 Min.
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| Regie: Helmut Käutner
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| Hauptdarsteller: Heinz Rühmann, Hertha Feiler, Aribert Wäscher, Erich Ponto, Hilde Sessak
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| Inhalt:
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| Romantisches Märchen eines Schneidergesellen aus der Biedermeierzeit in einer Schweizer Kleinstadt. Eine vorzügliche Komödie in zart versponnener Romantik und satter Milieumalerei mit ironischen Lebensweisheiten.
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V87/1208
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| M - eine Stadt sucht einen Mörder
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| D - 1931
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| Länge: 117 Min.
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| Regie: Fritz Lang
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| Hauptdarsteller: Gustaf Gründgens, Otto Wernicke, Paul Kemp, Theo Lingen, Theodor Loos, Inge Landgut, Georg John, Ellen Widmann, Hertha von Walther, Lotte Loebinger
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| Inhalt:
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| Berlin 1931: Ein psychopathischer Kindermörder beunruhigt die Bevölkerung,
narrt die Polizei und versetzt auch die Unterwelt in Aufregung. Während ein
Kommissar dem Täter durch Indizien auf die Spur kommen will, sendet die
Bettler- und Ganovenorganisation ihre Spitzel aus; in die Enge getrieben,
flieht der Mörder in ein Sparkassengebäude, wo er von den Verbrechern gestellt
wird. Erst in letzter Minute kann er vor dem Todesurteil eines makabren
Unterwelttribunals bewahrt und der staatlichen Justiz übergeben werden. Langs
erster Tonfilm gehört zu den Meisterwerken des deutschen Vorkriegskinos.
Verweise auf das gesellschaftliche Klima der Weimarer Republik am Vorabend des
Nationalsozialismus sind augenfällig: Obrigkeit und Unterwelt erscheinen als
gleichartige Organisationen, die den "Abartigen" im Namen des "gesunden
Volksempfindens" gemeinsam zur Strecke bringen. Langs sarkastische
Schilderungen von Menschenjagd und Massenhysterie sowie Peter Lorres geniale
Interpretation des Mörders als Täter und Opfer zugleich wurden von den
Nationalsozialisten später nicht ohne Grund als subversiv empfunden.
(Originaltitel: "M. Mörder unter uns"; Neuaufführung als "M. Dein Mörder sieht
dich an". 1996 kam der Film in einer im Münchner Filmmuseum von Enno Patalas
vorgenommenenen Rekonstruktion der bis dahin vollständigsten Bildfassung
wieder in die Kinos; ebenso wurde der nun 108minütige Film einer digitalen
Tonrestauration unterzogen, so daß er seitdem in einer völlig neuen
Vorführqualität zur Verfügung steht.)
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V88/0445
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| Quax, der Bruchpilot
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| D - 1941
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| Länge: 90 Min.
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| Regie: Kurt Hoffmann
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| Hauptdarsteller: Heinz Rühmann, Lothar Firmans, Karin Himboldt, Harry Liedtke, Elga Brink, Hilde Sessak, Arthur Schröder, Wilhelm Bendow, Beppo Brem
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| Inhalt:
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| Der Büroangestellte Otto Groschenbügel gewinnt bei einem Preisausschreiben die kostenlose Ausbildung zum Sportflieger. Wider Erwarten qualifiziert er sich zum Fluglehrer. Dabei sorgt sein Bestreben, der Heimatstadt und dem verehrten
Mädchen zu imponieren, für allerlei ulkige Situationen. Eine groteske Komödie
aus der Kriegszeit (die freilich jeden möglichen Bezug zu den Zeitereignissen
peinlichst zu vermeiden sucht) mit Heinz Rühmann in einer seiner populärsten
Rollen.
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| Quelle: Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)
Copyright 2000 Net World Vision GmbH, München
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| Signatur: Videoarchiv V88/0321
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